Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie
Dr. phil. jub Friedrich Theodor VON VISCHER[1]
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Name Friedrich Theodor VON VISCHER Titel Dr. phil. jub Geburt 30 Jun 1807 Ludwigsburg,,,,,
Geschlecht männlich Beruf Repetent Maulbronn 1831
Stiftsrepetent Tübingen 1833
Privatdozent ebd. 1836
ao. Prof. der Ästhetik und der dt. Lit. ebd. 1837
ordentl. Prof. ebd. 1844, für 2 Jahre suspendiert wegen Pantheismus in seiner Antrittsvorlesung
Prof. Zürich 1855
ordentl. Prof. Tübingen und zugleich Hauptlehrer Stuttgart für dt. Lit., Ästhetik und Redeübungen an der polytechn. Schule 1866Tod 14 Sep 1887 Gmunden,,,,,
Personen-Kennung I9524 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 23 Jun 2026
Vater Magister Christian Benjamin Friedrich VISCHER, geb. 09 Aug 1768, Stuttgart,,,,,
gest. 18 Jan 1814, Ludwigsburg,,,,,
(Alter 45 Jahre) Mutter Christiane Regine STÄUDLIN, geb. 17 Apr 1771, Stuttgart,,,,,
gest. 06 Sep 1838, Göttingen,,,,,
(Alter 67 Jahre) Eheschließung 1799 Stuttgart,,,,,
Notizen - und 6 früh verstorbene Kinder
Familien-Kennung F3968 Familienblatt | Familientafel
Familie Thekla HEINZEL, geb. 1816, Gurten,,,,,
gest. 1878, München,,,,,
(Alter 62 Jahre) [2] Eheschließung 1844 Hausen,,,,,
Kinder 1. Robert VON VISCHER, geb. um 1847 Familien-Kennung F3969 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 7 Feb 2010
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Fotos 
Personenbild
Vischer Friedrich Theodor, Bild von Privat im NEB vom 26.6.2007 Seite 9 anlässlich seines 200. Geburtstages
Bardili Sippentafel klein
Karl Bardilis Frau REGINA BARDILI ist als SCHWÄBISCHE GEISTESMUTTER bekannt. Von ihr stammen viele Dichter und Denker ab. Einige sind auf dieser Schwäbischen Sippentafel I, bearbeitet von Ernst Metelmann, erschienen als Beilage zum Oktoberheft 1936 der "Neuen Literatur".
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Notizen - Neckar- und Enzbote/Ludwigsburger Kreiszeitung, S. 9 vom 26.6.2007-06-27:
ERINNERUNG AN EINEN UNBEQUEMEN LITERATEN
Reihe zum 200. Geburtstag von FRIEDRICH THEODOR VISCHER
Mit seinem Gedicht "In der Vaterstadt" hat Friedrich Theodor Vischer Ludwigsburg ein literarisches Denkmal gesetzt. Die Stadt hat ihm zusammen mit den anderen drei "großen Ludwigsburgern" - Eduard Mörike, Justinus Kerner und David Friedrich Strauß - mit dem Obelisken auf dem Holzmarkt ihrerseits ein Denkmal gewidmet. Auch sein Geburtshaus am Stadtkirchenplatz 1 steht noch.
VON UWE CZIER
Zu seinem 200. Geburtstag am 30. Juni veranstaltet das Städtische Museum einen "Vischermarathon" - um an den Gelehrten, Dichter, Politiker und Philosophen zu erinnern. Sein Nachlaß befindet sich zum Großteil im Besitz des Städtischen Museums. "Wir haben die umfassendste Sammlung zu Friedrich Theodor Vischer", erklärt Museumsleiterin Dr. Andrea Fix.
"Aus Widersprüchen gewickelt" charakterisiert sich Friedrich Theodor Vischer selbst. Die Präsentation im Museum will genau dies zeigen: Die vielen Facetten seiner Persönlichkeit, aber auch "seine Beziehungen zu Mörike und Strauß", wie Andrea Fix betont. Auch bei ihrer Führung am Donnerstag, 28. Juni, um 19 Uhr im Städtischen Museum zum Auftakt des "Vischermarathons" stehen die beiden Themen im Mittelpunkt.
Dr. Michael Neumann, literatur- und Kulturwissenschaftler an der Universität Dresden, sieht Friedrich Theodor Vischer als streitbaren Vertreter seiner Zeit: "Er hat sich mit vielen Themen auseinander gesetzt - oft kritisch, häufig mit Polemik", erklärt er im Gespräch mit der LKZ.
Dr. Neumann wiederum hat sich mit der Mode in der Literatur auseinander gesetzt und stieß dabei auf Vischer: "Für ihn war Mode ein Spiegel der Gesellschaft." Am Freitag, 29. Juni 2007 hält Dr. Neumann um 19 Uhr im Städtischen Museum einen Vortrag zum Thema" Wahnsinn der Mode - Vischer und der Zeitgeist". Dabei stellt Neumann auch das Buch "Mode und Cynismus mit Texten von Friedrich Theodor Vischer" vor.
Weitere Veranstaltungen im Rahmen des "Vischermarathons" sind am Samstag, 30. Juni, um 20 Uhr die Aufführung des Schwäbisches Lustspiels "Nicht I a" von Friedrich Theodor Vischer durch das Theaterensemble "kultur.Alt-Hoheneck" in der Alten Kelter in Hoheneck und am 1. Juli um 11
Uhr die Vischer-Matinee mit Timo Brunke im Städtischen Museum. - https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:11862721X
- Neckar- und Enzbote/Ludwigsburger Kreiszeitung, S. 9 vom 26.6.2007-06-27:
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Quellen - Schiller (Dinkel/Schweizer) S. 108; Axel Fischer Mail 7.2.2010;.
- [S70] Benz, Albert, Benz, Ahnentafel Schmid&Wein, (Erscheinungsdatum: 6.7.2000).
- Schiller (Dinkel/Schweizer) S. 108; Axel Fischer Mail 7.2.2010;.
