Stiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
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Prof. Antonius REUCHLIN, der Ältere

Prof. Antonius REUCHLIN, der Ältere[1, 2]

männlich um 1522 - 1558  (36 Jahre)


Angaben zur Person    |    Notizen    |    Quellen    |    Alle    |    PDF

  • Name Antonius REUCHLIN
    Titel Prof.
    Suffix der Ältere
    Geburt um 1522  Isny,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich
    Beruf Professor für Hebräisch 1554-1558
    Diakon Leonberg 1542
    PfarrAdj. Grötzingen 1545

    Pfarrer
    Deckenpfronn 1546
    Markgröningen 1547-1548, durch Granvella persönlich vertrieben
    Waldenbuch 1549
    Magstadt 1551
    (Diakon) Münster Straßburg 1552
    Münster ebd. 1557-+ 
    Tod 1558 
    Personen-Kennung I57931  Merkel-Zeller
    Zuletzt bearbeitet am 28 Mrz 2026

    Vater Mag. Dionysius REUCHLIN, der Ältere,   geb. zwischen 1457 und 1472, Pforzheim,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. bis 1520 (Alter 63 Jahre)
    Familien-Kennung F25732  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Anna
    Kinder 
     1. Katharine REUCHLIN
     2. Anton REUCHLIN, der Jüngere,   geb. 1529, Straßburg,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
     3. Mag. Leonard REUCHLIN,   geb. 1547 1548, Markgröningen,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 14 Apr 1623, Gerstheim,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 75 Jahre)
    Familien-Kennung F37548  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 10 Jun 2014

  • Notizen 
    • Schweizer: Reuchlin 6;
      Dinkel/Schweizer "Korrekturen, Ergänzungen und Gedanken zu schwäbischen Spitzenahnen" in VFW 28/2010 S.275: Reuchlin/Capnio, Johannes
      ...Tatsächlich ist der Präzeptor Dionysius Reuchlin, der in Basel, Florenz, Tübingen und Heidelberg studiert hat, ein jüngerer Bruder des Johannes Reuchlin - so steht es schon in der Tübinger Matrikel (30, 30): »Dionisius Röchlin de Pforzen, Bacc. Basil. 17. Jan. 1493. Bruder des D. Johannes.« -,
      und dessen Sohn Antonius und damit Neffe des Johannes Reuchlin ist der Hebraist Antonius Reuchlin in Straßburg, von dem die spätere evangelische
      Theologenfamilie Reuchlin im Elsass und in Württemberg abstammt. Belege dafür finden sich u. a. im Nachlass von Johann Martin Rauscher (1592-
      1655), wo später berühmt gewordene Tübinger Studenten aufgeführt werden. Auch in der Lebensbeschreibung des Tübinger Professors Christoph
      Reuchlin (1660 -1707) ist nachzulesen: »Seine Familie, welche viele tüchtige Geistliche zu ihren Mitgliedern zählte, leitete ihren Stammbaum bis auf
      Dionysius R. den Bruder von dem Humanisten Johann R. zurück.« .
      Stammvater der Straßburger und Tübinger Theologen;
    • https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:GNDPFB6563

  • Quellen 
    1. [S24] Zeitschrift, Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde, (Herausgeber: Verein für Familien- und Wappenkunde in Württemberg und Baden).

    2. Dinkel/Schweizer "Korrekturen, Ergänzungen und Gedanken zu schwäbischen Spitzenahnen" in VFW 28/2010 S.275;.