Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie

Dr. theol. Jakob HEERBRAND[1, 2]
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Name Jakob HEERBRAND Titel Dr. theol. Geburt 12 Aug 1521 Giengen (Brenz),,,,,
Geschlecht männlich Beruf Oberdiakon Tübingen 1544-1548, verliert Stelle durch Interim, ohne Amt 1548-1550
lernt oriental. Sprachen
Spez. Herrenberg 1551-1556 (4 Ämter auf dem Schwarzwald)
1552 einer der Abgesandten zum Konzil von Trient
Generalsup. und Pfarrer Pforzheim 1556-1557
zugl. "ausgeliehen" zur Einführung der Ref. in der Markgrafschaft Baden-Durlach
Prof. theol. Tübingen 21.9.1557-1598
zugl. 1. Superattendent Stift 1561-1590
zugl. Dek. und Pred. Stiftskirche ebd. 1561-1590
zugl. Generalvisitation in Baden 1578
zugl. Vizekanzler Tübingen 1590-1591
zugl. Kanzler und Stiftspropst ebd. 1591-1598Tod 22 Mai 1600 Tübingen,,,,,
Personen-Kennung I57781 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 14 Feb 2026
Vater Andreas HEERBRAND, geb. um 1493, Giengen (Brenz),,,,,
gest. 9 Nov 1567, Giengen (Brenz),,,,,
(Alter 74 Jahre) Mutter Barbara MARTINI, geb. 1498, Giengen (Brenz),,,,,
gest. 09 Nov 1597, Giengen (Brenz),,,,,
(Alter 99 Jahre) Eheschließung 12 Aug 1520 Giengen (Brenz),,,,,
Familien-Kennung F29964 Familienblatt | Familientafel
Familie Margarete STAMMLER, geb. 1524 1528, Tübingen,,,,,
gest. 09 Sep 1597, Tübingen,,,,,
(Alter 69 Jahre) Eheschließung Feb 1547 Tübingen,,,,,
Kinder + 1. Mag. Christoph HEERBRAND, geb. 16 Mai 1547, Tübingen,,,,,
gest. 25 Apr 1609, Weilheim,Tübingen,,,,
(Alter 61 Jahre)2. Mag. Peter HEERBRAND, geb. 1555, Tübingen,,,,,
gest. 31 Jul 1591, Tübingen,,,,,
(Alter 36 Jahre)3. Friedrich HEERBRAND, geb. 1555, Tübingen,,,,,
gest. 11 Dez 1606, Tübingen,,,,,
(Alter 51 Jahre)4. Mag. Carl Friedrich HEERBRAND, geb. 1558, Tübingen,,,,,
gest. 11 Dez 1606, Tübingen,,,,,
(Alter 48 Jahre)+ 5. Mag. Jakob HEERBRAND, geb. 1549 1559, Tübingen,,,,,
gest. 11 Mrz 1618, Sindelfingen,,,,,
(Alter 59 Jahre)6. Paul HEERBRAND, geb. 06 Jul 1560 7 Jul 1560, Tübingen,,,,,
gest. 11 Feb 1624, Stuttgart,,,,,
(Alter 63 Jahre)7. Magister Philipp Jakob HEERBRAND, geb. 17 Apr 1562, Tübingen,,,,,
gest. 01 Okt 1635, Sindelfingen,,,,,
(Alter 73 Jahre)8. Barbara HEERBRAND, geb. 6 Mrz 1564, Tübingen,,,,, 
9. Margarete HEERBRAND, geb. 14 Mrz 1566, Tübingen,,,,,
gest. 11 Nov 1592, Tübingen,,,,,
(Alter 26 Jahre)10. Christian HEERBRAND, geb. 1550 1560, Tübingen,,,,, 
11. HEERBRAND, Kind, geb. 1550 1560, Tübingen,,,,,
gest. früh, Tübingen,,,,, 
Familien-Kennung F25645 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 14 Feb 2026
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Notizen - Dinkel/Schweizer "Korrekturen, Ergänzungen und Gedanken zu schwäbischen Spitzenahnen" in VFW 28/2010 S.251: Heerbrand
Bezug: AT Kommere1l4464; AT Hauff 624; AL Hegel 680; AL Karl Planck 3968; AL Fr. Th. Vischer 500.
Nach alter, aber wohl irriger Familienüberlieferung soll Andreas Heerbrand, Vater des bekannten Theologen Jakob Heerbrand, zuerst studiert haben und dann Teppichmacher in Giengen geworden sein. Tatsächlich schrieb sich bei Gründung der Universität Tübingen im ersten Matrikeleintrag von 1477/78 kein Andreas, sondern ein »Jacobus Herbrand de Giengen« ein, bei dem es sich um den gesuchten Studenten und wohl auch Großvater und nicht Vater des Theologen handeln dürfte.
Bereits Adolf Rentschler hat 1923 die oben genannten Angaben als Familienlegende eingestuft. Und in der Ahnentafel Hauff (1933 -1935) heißt es in
Anm. 82a zu Andreas Heerbrand: »Als sein Vater wird gewöhnlich ein Peter Heerbrandt angegeben, der von Düren nach Giengen eingewandert sei. Gegen die Richtigkeit dieser Aufstellung bestehen jedoch Bedenken. Der Zeit nach könnte auch der 1477/78 in Tübingen immatrikulierte Jakob Heerbrand aus Giengen der Vater von Andreas H. gewesen sein.«
Zeller: Faber 70 § 2; AT W.Hauff Nr. 312; wegen Interim 1556 entlassen, reformierte die Markgrafschaft Baden und wohnte 1556 ein Jahr lang in Baden.
VFKBW2018 Rolf Eilers: Familie Krottendorf …: 1538 Schüler von Luther und Melanchthon, 1543 Magister in Wittenberg, 1545 Diakon in Tübingen, 1548 entlassen, weil er das Interim nicht unterzeichnet hat, 1550 Dr. theol. Tübingen, Stadtpfarrer u. Dekan Herrenberg, 1552 mit Johannes Brenz Teilnahme am Konzil in Trient; 1556 Reformator der Markgrafschaft Baden in Pforzheim, 1557-98 Prof. theol. Tübingen; mehrmals Rektor u. Stiftsdekan, 1561-90 Frühprediger, 1590/91 Vizekanzler und 1591-98 Kanzler Universität Tübingen; - https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:GNDPFB3317
- Dinkel/Schweizer "Korrekturen, Ergänzungen und Gedanken zu schwäbischen Spitzenahnen" in VFW 28/2010 S.251: Heerbrand
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Quellen - [S8] Zeller, Gerhard, Zel-Comp, akt.:5/2012.
- Günther Schweizer, Friedrich Silcher. in VFW 28/2010 S.138; Mail 22 Mar 2015: Roland Weng roland.weng.lb@gmail.com; VFKBW2018 Rolf Eilers: Familie Krottendorf …;.
- [S8] Zeller, Gerhard, Zel-Comp, akt.:5/2012.
