Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie

Magister Johann Nikolaus SCHÜLIN[1]
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Name Johann Nikolaus SCHÜLIN Titel Magister Geburt 08 Dez 1589 Wallmersbach,Rothenburg (Tauber),,,,
Geschlecht männlich Beruf 1620 Wittenberg Adjunkt der Phil. Fakultät
1620 Rektor in Ansbach
1625 Rektor in Heilsbronn
1631 durch den Krieg verjagt, flieht vor Tilly's Einfall in Ansbach mit seiner Familie nach Nürnberg
1632 Dekan in Lehrberg
1633 Pfarrer ebd. und Dekan des Dekanats Leutershausen (von Ansbach aus), sowie Assessor des Konsistoriums
1636 Pfarrer und Dekan LeutershausenTod 02 Sep 1658 Schwabach,,,,,
Personen-Kennung I27827 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 12 Mai 2025
Vater Johann SCHÜLIN, geb. 17 Feb 1561, Crailsheim,,,,,
gest. 18 Feb 1606, Gnodstadt,,,,,
(Alter 45 Jahre) Mutter Katharina DANZER, geb. um 1560 / 1570, Ipsheim,,,,,
Eheschließung 02 Mai 1585 02 Mai 1584 Wallmersbach,,,,,
Familien-Kennung F12798 Familienblatt | Familientafel
Familie Katharina ÖFFELIN, geb. 28 Mrz 1601 gest. 11 Dez 1663 (Alter 62 Jahre) Eheschließung 14 Jan 1626 Heilsbronn,,,,,
Kinder 1. Margarethe SCHÜLIN, geb. 23 Jul 1627, Heilsbronn,,,,, 
2. Barbara Sophia SCHÜLIN, geb. 26 Aug 1628, Heilsbronn,,,,, 
3. Helene Judith SCHÜLIN, geb. zwischen Aug 1629 und 1636, Lehrberg,,,,,
gest. 1694, Weißenkirchberg,,,,,
(Alter 64 Jahre)4. Johann Kaspar SCHÜLIN, geb. 13 Aug 1630, Heilsbronn,,,,, 
5. Johannes Nikolaus SCHÜLIN, geb. 11 Sep 1631 6. Wildmeister Georg Philipp SCHÜLIN, geb. um 11 Sep 1631 7. Jubelpriester Salomo SCHÜLIN, geb. 27 Nov 1632, Ansbach,,,,,
gest. 02 Feb 1706, Ansbach,,,,,
(Alter 73 Jahre)8. Stadtrichter Johann Laurentius SCHÜLIN, geb. um Jan 1638 gest. 02 Okt 1709, Schwabach,,,,,
(Alter 71 Jahre)Familien-Kennung F12691 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 17 Aug 2007
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Notizen - Kommt am 7.9. mit 5 Jahren mit seinen Eltern nach Gnodstadt. Schüler in Kitzingen, Stipendiat in Ansbach, Studiert in Altdorf (imm. 18.4.1613), Tübingen und Heidelberg. Imm. 26.11.1613 in Wittenberg, studiert dort mit Unterstützung des Mkgf. von Ansbach. 22.9.1619 Magister. 10.5.1620 Wittenberg Adjunkt der Phil. Fakultät. 1620 Rektor in Ansbach, 1625 Rektor in Heilsbronn, 31.10.1631 durch den Krieg verjagt, flieht vor Tilly's Einfall in Ansbach mit seiner Familie nach Nürnberg; 1632 Dekan in Lehrberg, 1633 Pfarrer ebd. und Dekan des Dekanats Leutershausen (von Ansbach aus), sowie Assessor des Konsistoriums, April 1636 Pfarrer und Dekan Leutershausen, er kam während der Kriegsstürme am 8.1.1640 mach Schwabach, dort Pfarrer und Deklan (Simon A, 2279); verh....
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Quellen
