Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie

Johann Caspar (Carl/Karl) KNITTEL
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Name Johann Caspar (Carl/Karl) KNITTEL Geburt 20 Sep 1825 Metzingen
Geschlecht männlich Beruf Glockengießer und Feuerspritzenfabrikant in Stuttgart-Berg, von 1855-1867 in Cannstatt, wohnte danach in Esslingen Tod 16:12:1873 Esslingen
Personen-Kennung I203256 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 18 Nov 2025
Vater Georg Heinrich KNITTEL, geb. 20 Feb 1796, Metzingen
gest. 26 Dez 1865, Cannstatt
(Alter 69 Jahre) Mutter Catharina Barbara BRENDLEN, geb. 23 Dez 1791, Metzingen
gest. 3 Jan 1866, Cannstatt
(Alter 74 Jahre) Eheschließung 31 Dez 1822 Metzingen
Familien-Kennung F88414 Familienblatt | Familientafel
Familie Agnes ANSTÄTTT, geb. 8 Jul 1821, Mössingen
gest. 3 Okt 1901, Esslingen
(Alter 80 Jahre) Eheschließung 4 Feb 1849 Berg,Stuttgart,,,,
Kinder 1. Carl Philipp Heinrich KNITTEL, geb. 23 Sep 1851, Berg,Stuttgart,,,,
gest. 22 Dez 1866, Cannstatt,,,,,
(Alter 15 Jahre)2. Carl Philipp Adolf KNITTEL, geb. 5 Nov 1852, Berg,Stuttgart,,,, 
3. Gottlob Philipp KNITTEL, geb. 27 Nov 1853, Berg,Stuttgart,,,,
gest. 26 Nov 1891, Crailsheim,,,,,
(Alter 37 Jahre)+ 4. Hermann Wilhelm KNITTEL, geb. 19 Dez 1857, Cannstatt
gest. 5 Okt 1931 (Alter 73 Jahre)5. Paul Albert KNITTEL, geb. 13 Apr 1863, Cannstatt
gest. 4 Jan 1906, Esslingen
(Alter 42 Jahre)Familien-Kennung F88415 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 26 Nov 2025
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Notizen - Wolfgang Caesar (VFKBW 2025) Glockengießer Knittel 4: Carl führt den Betrieb seines Vaters zur Blüte und dann in den Konkurs: 1855 erwirbt er das Anwesen des Conrad Lindner (Bierbrauerei) in Cannstatt und errichtet einen Betrieb für Gelbguss (Messing), ab 1860 mit Schwerpunkt Glockenguss (Bronze); 1859 Patent für zwei neue Arten der Verbindung von Spritzschläuchen; 1867 wurde er insolvent und Wohn- und Fabrikgebäude zwecks Schuldenliquidation versteigert. Er zog nach Esslingen und betrieb ab 1868 eine Gipsmühle am Hornsteg in Mössingen - 1872 wieder insolvent; ein Jahr später starb er verarmt. Er geriet in Vergessenheit, der am Haus entlangführende Feldweg (Haldenweg) wurde in Erinnerung an seine Gießerei Glockenstraße genannt.
