Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie
Christoph GRÄTER[1]
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Name Christoph GRÄTER Taufe 08 Dez 1551 Schwäbisch Hall,,,,,
Geschlecht männlich Beruf Student in Tübingen
1567 Hypodiaconus St. Michaelskirche zu Schwäbisch Hall,
1577 Archidiaconus,
1579 Pfarrer St. Katharinaskirche,
1606-1614 Stadt-Pfarrer St. MichaelBeerdigung 05 Jan 1614 Schwäbisch Hall,,,,,
Personen-Kennung I184393 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 24 Apr 2024
Vater Jacob GRÄTER, geb. 1518, Schwäbisch Hall,,,,,
gest. 04 Nov 1571 11.12.1573, Schwäbisch Hall,,,,,
(Alter 55 Jahre) Mutter Katharina LAIDIG, geb. um 1525, Hall,,,,,
gest. 11 Dez 1571, Hall,,,,,
(Alter 46 Jahre) Eheschließung 1541 Hall,,,,,
Familien-Kennung F8164 Familienblatt | Familientafel
Familie 1 Maria BEYSCHLAG gest. 17 Jan 1580 Eheschließung 21 Mai 1577 Schwäbisch Hall,,,,,
Kinder 1. Johann Christoph GRÄTER, geb. 3 Dez 1579, Schwäbisch Hall,,,,,
gest. 4 Apr 1634, Schwäbisch Hall,,,,,
(Alter 54 Jahre)Familien-Kennung F81756 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 9 Jun 2025
Familie 2 Sabine HORLACHER, geb. 13 Sep 1563, Schwäbisch Hall,,,,,
Eheschließung 5 Jul 1580 Schwäbisch Hall,,,,,
Kinder 1. Johann Wilhelm GRÄTER, geb. 2 Jul 1581, Schwäbisch Hall,,,,,
gest. 5 Aug 1640, Westheim,,,,,
(Alter 59 Jahre)Familien-Kennung F70749 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 9 Jun 2025
Familie 3 Ursula FIRNHABER, get. 11 Nov 1567, Schwäbisch Hall,,,,,
begr. 26 Aug 1622, Schwäbisch Hall,,,,,
(Alter ~ 54 Jahre) Eheschließung 19 Apr 1586 Schwäbisch Hall,,,,,
Kinder + 1. Ratsherr Johann Heinrich GRÄTER, geb. 22 Nov 1591, Schwäbisch Hall,,,,,
gest. 05 Mrz 1652, Schwäbisch Hall,,,,,
(Alter 60 Jahre)Familien-Kennung F2264 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 9 Jun 2025
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Fotos 
Gräter Christoph Epitaph
Fidus eram Christi cum simplicitate Müller
Verba docens liquide, pura sacrata Dei,
Illaque firmavi patiendo, qua patienda
Sunt Christi Servo hinc victor ovans recub(e).
(Treu war ich, Müller, Christi reine Worte mit Einfalt
flüssig lehrend, wie sie Gott geweiht waren.
Ich habe sie duldend betästigt, wie sie Christi Diener
erdulden muβ, und ich ruhe hier betend als Sieger.)
„Ich hab gelehrt, glaubt unnd gelitten
Itzt ist all Unglück überstritten
Christus mein Leben, der Todt mein Gwin,
zu ewigen Freud mich bringen hin.
Nim bhüth, o Gott, Weib, Kindt und Freundt,
und all, di es gutt mit mir gemeindt.
Viator, sie me hic calcas, insr… ulo .. lia”.
(Wanderer, wenn du hier auf mich trittst …)
Dieses Epitaph ist eine Kombination aus zwei Teilen, die aus früheren (separaten) Epitaphs stammen.
Der obere Teil bezieht sich eindeutig auf die Person von Christoph Gräter und seinen drei Frauen.
Der Textblock im unteren Teil stammt möglicherweise von Pfarrer Albrecht Müller
(* 18. Oktober 1637 – † 6. September 1670), Sohn eines Schwäbisch Haller Ratsherrn.
(Quelle Vermutung Wunder)
Die Zusammensetzung der beiden Teile erfolgte 1907 und 1947 wurde das Epitaph an der Südwand
der St. Michaels-Kirche angebracht. Der Text im Epitaph-Textblock ist unterhalb des Bildes eingefügt.
Veröffentlicht in “Gerd Wunder, Personendenkmale der Michaelskirche in Schwäbisch Hall“, Verlag Haller Tagblatt, 1987
Autoren:
- Frank Schwinghammer, Alt Vorsitzender Verein für Genealogie in Nordwürttemberg e.V.
Gräter Wappen
Christoph Gräter 8.12.1551-5.1.1614
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Notizen - Koster/Schwinghammer: Nachkommen Caspar Gräter - Epitaph Christoph Gräter 10. April 2024
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Quellen
