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Manfred ROMMEL

Manfred ROMMEL[1]

männlich 1928 - 2013  (84 Jahre)


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  • Name Manfred ROMMEL 
    Geburt 24 Dez 1928  Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich 
    Ehrenbürger 1996  Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    politische Partei Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    CDU 
    Beruf Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Jurist
    Politiker
    1975-1996 Oberbürgermeister 
    Tod 07 Nov 2013  Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Beerdigung Sillenbuch,Stuttgart,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I156487  Merkel-Zeller
    Zuletzt bearbeitet am 5 Apr 2026 

    Vater Erwin Johannes Eugen ROMMEL,   geb. 15 Nov 1891, Heidenheim,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 14 Okt 1944, Herrlingen,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 52 Jahre) 
    Mutter Lucie Maria MOLLIN,   geb. 06 Mai 1894, Danzig,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 26 Dez 1971, Stuttgart,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 77 Jahre) 
    Eheschließung Nov 1916  Danzig,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung F69171  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Gesperrt 
    Kinder 
     1. Gesperrt
    Familien-Kennung F69312  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 5 Apr 2026 

  • Fotos
    Personenbild
    Personenbild
    Rommel Manfred, aus Schwinghammer „Widerstandskämpfer“;

  • Notizen 
    • Wikipedia:
      Manfred Rommel wurde 1928 in Stuttgart als Sohn des Berufssoldaten und späteren Generalfeldmarschalls der Wehrmacht Erwin Rommel und dessen Frau Lucie geboren. Bereits mit 14 Jahren wurde er – wie viele Jungen damals in seinem Alter – als Luftwaffenhelfer eingesetzt. Er war im elterlichen Hause anwesend, als sein Vater, dem eine Mitwirkung bei der Verschwörung des 20. Juli 1944 vorgeworfen wurde, abgeführt und zum Suizid gezwungen wurde, was die NS-Führung öffentlich als Tod infolge einer Kriegsverletzung darstellte. Im Februar 1945 wurde er aus dem Luftwaffenhelferdienst entlassen und im März zum Reichsarbeitsdienst einberufen. Ende April desertierte er in Riedlingen unmittelbar vor dem Einmarsch der Ersten französischen Armee. Als Kriegsgefangener machte er die Wahrheit über den Tod seines Vaters bekannt und wurde unter anderem von General Jean de Lattre de Tassigny verhört.
      Er machte 1947 sein Abitur in Biberach an der Riß und studierte anschließend in Tübingen Rechts- und Staatswissenschaften. Im Jahr 1956 erhielt er seine erste Anstellung in der Landesverwaltung, wurde dort 1959 Regierungsrat und dann persönlicher Referent des damaligen Innenministers Hans Filbinger. 1971 wechselte er als Ministerialdirektor in das Finanzministerium und wurde dort später Staatssekretär.
      Am 1. Dezember 1974 wurde Rommel als Nachfolger des verstorbenen Arnulf Klett zum Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart gewählt. Er erhielt im zweiten Wahlgang 58,9 % der Stimmen und besiegte damit den SPD-Mitbewerber Peter Conradi. Sein Amtsantritt war am 1. Januar 1975. 1978 bemühte er sich im Zuge der Filbinger-Affäre um das Amt des Ministerpräsidenten, unterlag jedoch Lothar Späth.
      Manfred Rommel war seit 1954 mit Liselotte Rommel verheiratet. Das Ehepaar hat eine Adoptivtochter, Catherine Rommel, die 2021 für das Amt des Oberbürgermeisters in Aalen kandidiert. Rommel hatte eine Halbschwester (1913–2000) aus einer vorehelichen Beziehung seines Vaters. 1996 wurde bei ihm die Parkinson-Krankheit diagnostiziert. Rommel starb am 7. November 2013 im Alter von 84 Jahren. Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Ostfilderfriedhof in Stuttgart-Sillenbuch beigesetzt.
    • https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Rommel

  • Quellen 
    1. Zwan/Schwinghammer: Widerstandskämpfer;.