Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie
Manfred ROMMEL[1]
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Name Manfred ROMMEL Geburt 24 Dez 1928 Stuttgart,,,,,
Geschlecht männlich Ehrenbürger 1996 Stuttgart,,,,,
politische Partei Stuttgart,,,,,
CDU Beruf Stuttgart,,,,,
Jurist
Politiker
1975-1996 OberbürgermeisterTod 07 Nov 2013 Stuttgart,,,,,
Beerdigung Sillenbuch,Stuttgart,,,,
Personen-Kennung I156487 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 5 Apr 2026
Vater Erwin Johannes Eugen ROMMEL, geb. 15 Nov 1891, Heidenheim,,,,,
gest. 14 Okt 1944, Herrlingen,,,,,
(Alter 52 Jahre) Mutter Lucie Maria MOLLIN, geb. 06 Mai 1894, Danzig,,,,,
gest. 26 Dez 1971, Stuttgart,,,,,
(Alter 77 Jahre) Eheschließung Nov 1916 Danzig,,,,,
Familien-Kennung F69171 Familienblatt | Familientafel
Familie Gesperrt Kinder 1. Gesperrt Familien-Kennung F69312 Familienblatt | Familientafel Zuletzt bearbeitet am 5 Apr 2026
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Fotos 
Personenbild
Rommel Manfred, aus Schwinghammer „Widerstandskämpfer“;
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Notizen - Wikipedia:
Manfred Rommel wurde 1928 in Stuttgart als Sohn des Berufssoldaten und späteren Generalfeldmarschalls der Wehrmacht Erwin Rommel und dessen Frau Lucie geboren. Bereits mit 14 Jahren wurde er – wie viele Jungen damals in seinem Alter – als Luftwaffenhelfer eingesetzt. Er war im elterlichen Hause anwesend, als sein Vater, dem eine Mitwirkung bei der Verschwörung des 20. Juli 1944 vorgeworfen wurde, abgeführt und zum Suizid gezwungen wurde, was die NS-Führung öffentlich als Tod infolge einer Kriegsverletzung darstellte. Im Februar 1945 wurde er aus dem Luftwaffenhelferdienst entlassen und im März zum Reichsarbeitsdienst einberufen. Ende April desertierte er in Riedlingen unmittelbar vor dem Einmarsch der Ersten französischen Armee. Als Kriegsgefangener machte er die Wahrheit über den Tod seines Vaters bekannt und wurde unter anderem von General Jean de Lattre de Tassigny verhört.
Er machte 1947 sein Abitur in Biberach an der Riß und studierte anschließend in Tübingen Rechts- und Staatswissenschaften. Im Jahr 1956 erhielt er seine erste Anstellung in der Landesverwaltung, wurde dort 1959 Regierungsrat und dann persönlicher Referent des damaligen Innenministers Hans Filbinger. 1971 wechselte er als Ministerialdirektor in das Finanzministerium und wurde dort später Staatssekretär.
Am 1. Dezember 1974 wurde Rommel als Nachfolger des verstorbenen Arnulf Klett zum Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart gewählt. Er erhielt im zweiten Wahlgang 58,9 % der Stimmen und besiegte damit den SPD-Mitbewerber Peter Conradi. Sein Amtsantritt war am 1. Januar 1975. 1978 bemühte er sich im Zuge der Filbinger-Affäre um das Amt des Ministerpräsidenten, unterlag jedoch Lothar Späth.
Manfred Rommel war seit 1954 mit Liselotte Rommel verheiratet. Das Ehepaar hat eine Adoptivtochter, Catherine Rommel, die 2021 für das Amt des Oberbürgermeisters in Aalen kandidiert. Rommel hatte eine Halbschwester (1913–2000) aus einer vorehelichen Beziehung seines Vaters. 1996 wurde bei ihm die Parkinson-Krankheit diagnostiziert. Rommel starb am 7. November 2013 im Alter von 84 Jahren. Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Ostfilderfriedhof in Stuttgart-Sillenbuch beigesetzt. - https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Rommel
- Wikipedia:
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Quellen
