Stiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
Unsere Familie

Gottlieb MERKEL, Kind
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Name Gottlieb MERKEL Suffix Kind Geburt 01 Nov 1879 Nürnberg,,,,,
Taufe Nürnberg,,,,,
Geschlecht männlich Merkel-Referenznummer 4-1.9.8 Tod 07 Mrz 1880 Nürnberg,,,,,
Personen-Kennung I115 Merkel-Zeller Zuletzt bearbeitet am 30 Sep 2026
Vater Medizinalrat Dr. med. Gottlieb RITTER VON MERKEL, geb. 29 Jun 1835, Nürnberg,,,,,
gest. 13 Okt 1921, Nürnberg,,,,,
(Alter 86 Jahre)Mutter Emma SCHWARZ, geb. 04 Mai 1840, Nürnberg,,,,,
gest. 01 Dez 1921, Nürnberg,,,,,
(Alter 81 Jahre)Verlobung 16 Feb 1863 Eheschließung 30 Mai 1865 Nürnberg,,,,,
- Toast zum Familien-Pokal am 30ten Mai 1865:
Schon manchesmal
– hat dieser Pokal-
die Runde gemacht am Tische,
und immer wieder aufs Frische,
gefüllt mit dem edlen Hochzeitswein,
die Tafel umkreist durch fröhliche Reihn.
Das haben seit Jahren
die Väter erfahren.
Es reift in dem Fass
das köstliche Nass.
Bis ein neues Paar in glücklicher Stunde
die Hände vereinigt zum ewigen Bunde.
Und wären auch schon
der Merkels Legion-
zuviel kann es ihrer doch niemals geben.
So lasst denn auch heut uns den Becher erheben.
Es stand am Altar
ein treffliches Paar.
Mag Gottes Segen durch`s Leben sie leiten
und treu bis zur goldenen Hochzeit begleiten.
(die auch stattgefunden hat AM 2023)
Familien-Kennung F19 Familienblatt | Familientafel
- Toast zum Familien-Pokal am 30ten Mai 1865:
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Notizen - die Mutter schreibt:
1.November 1879 wurde den Geschwistern ein Brüderchen geschenkt und ihre Freude war sehr groß, Gretchen ist besonders nett mit ihm, streiten sich aber auch wieder weil jede der Schwestern ihn herumtragen möchte. Leider ist uns das theure Kind ganz plötzlich nach eintägigem Kranksein an Herzentzündung am 7.März 1880 durch den Tod entrissen worden, es folgte nach kurzer Zeit seiner gelliebten Großmutter in Harzgerode Emilie Schwarz geb.Lobedann, es war mir damals ein herber Schmerz,daß ich an das Krankenbett meiner gelieen Mutter nicht eilenkkonnte, da ich gede mit dem kleinen liebengottlieb im wochenbett wr, ich hoffte auf Besserung, da kam am 8.Decbr. 1879 Abends 9 Uhr das Telefgramm die geliebte Mutter sei sanft entschlafen, wie weh e ttha es mir das im innerwen herzzen, das treuste Mutterherz, das so heiß liebbende für ihre Enkelkinder, zujaj für alle Menschen, besonders, die, welche in Noth und Trbsal warehn, haat aufgehört zu schlagen
in seinem bettchen ruhte ds kleine unschuldige Kindlein, wwer khäktte edacht, daß dasselbe der theurn Mutter so bal dnachfolgen würde, , ach, der Her hats egeben, der Herr hats genommen, der Name des Hern seifelobt", aber nur unter heißen Thrnen konnten wirs emproseufzen, ach es ist so schwer zu sagen auch hier:: Herr, dei Wille gesche
- die Mutter schreibt:
