Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
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Rosine Elisabeth Hoser

Rosine Elisabeth Hoser

weiblich 1760 - 1831  (70 Jahre)

Generationen:      Standard    |    Kompakt    |    Nur Text    |    Registerformat    |    PDF

Generation: 1

  1. 1.  Rosine Elisabeth HoserRosine Elisabeth Hoser wurde geboren 11 Aug 1760, Tübingen,,,,,; getauft 12 Aug 1760, Tübingen,,,,,; gestorben 01 Jan 1831 01 Jun 1831, Tübingen,,,,,; wurde beigesetzt 04 Jun 1831, Tübingen,,,,,.

    Weitere Ereignisse:

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    • _CREAT: 09 Mrz 2002

    Notizen:

    S. 227/228; Z 1 § 349,15; Faber 1 A § 37; Mser S. 231/232; ZB § 445,15.; Zell 9-1.1.1.10.2.7.1.15.; KEL 22- 1. 1. 1. 1. 1. 3. 1. 1. 1. 3. 3. 4. 1. 1. 3. 1. 1. 1. 3. 1.15.; Anr. an Ziegler-Stip. 27;
    Eine Frau von grundgescheitem Wesen, die mütterlichen Ernst mit liebenswürdigem Humor in anziehender Weise zu verbinden wußte.

    Getauft:

    Rosine heiratete Johann Friedrich Uhland 20 Mrz 1783 (CIVIL), Tübingen,,,,,. Johann (Sohn von Ludwig Josef Uhland und Gottliebin Stäudlin) wurde geboren 11 Jul 1756, Tübingen,,,,,; gestorben 29 Aug 1831, Tübingen,,,,,; wurde beigesetzt 01 Sep 1831, Tübingen,,,,,. [Familienblatt]

    Kinder:
    1. 2. Johann Ludwig Uhland  Graphische Anzeige der Nachkommen wurde geboren 26 Apr 1787, Tübingen,,,,,; gestorben 13 Nov 1862, Tübingen,,,,,.
    2. 3. Luise Uhland  Graphische Anzeige der Nachkommen wurde geboren 1795, Tübingen,,,,,; wurde beigesetzt 1836.


Generation: 2

  1. 2.  Johann Ludwig UhlandJohann Ludwig Uhland Graphische Anzeige der Nachkommen (1.Rosine1) wurde geboren 26 Apr 1787, Tübingen,,,,,; gestorben 13 Nov 1862, Tübingen,,,,,.

    Weitere Ereignisse:

    • Beruf: Tübingen,,,,,; Dichter
    • Titel: Dr. jur.
    • _UID: 80e0b9d8-1d85-457c-a4c5-37ea1c1e04ea
    • Beruf: 13 Okt 1801, Tübingen,,,,,; Student
    • Beruf: 1811, Tübingen,,,,,; Advokat
    • Beruf: zwischen 1812 und 1814, Stuttgart,,,,,; Sekretär
    • Beruf: 1819, Tübingen,,,,,; Abgeordneter
    • Aufenthaltsort: 1830, Tübingen,,,,,
    • Beruf: zwischen 1833 und 1838, Stuttgart,,,,,; Mitglied
    • Beruf: 1848, Frankfurt (Main),,,,,; Abgeordneter
    • _CREAT: 09 Mrz 2002

    Notizen:

    KEL 23- 1. 1. 1. 1. 1. 3. 1. 1. 1. 3. 3. 4. 1. 1. 3. 1. 1. 1. 3. 1.15. 1.; ZeK 10-1.1.1.10.2.7.1.15.1.;
    Dichter - Gelehrter - Politiker
    Günther Schweizer und Thilo Dinkel, S. 19ff in Südwestdeutsche Blätter für Familien- Wappenkunde, Band 30 - 2012: Er war der populärste Dichter des 19. Jahrhunderts, in Paris fast so berühmt wie in Berlin. Sein Bild hing in Bismarcks Schlafzimmer und in Arbeiterstuben. Sein Werk, sein Ruhm - ein Stück Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts, so Walter Jens 1987 zum 200. Geburtstag von Ludwig Uhland. ... im württembergischen Verfassungsstreit von 1815: "Wo je bei altem guten Wein / Der Württemberger zecht, / Da soll der erste Trinkspruch sein. / Das alte, gute Recht."
    Bildet mit den Freunden Justinus Kerner und Gustav Schwab die Dichterschule der schwäbischen Romantik, Politiker und Literaturwissenschaftler.
    Denkmäler in Tübingen und Stuttgart;
    PWM Johann Ludwig (Louis) Uhland geb. 26. April 1787 in Tübingen; gest. 13. November 1862 ebendort) war ein deutscher Dichter, Literaturwissenschaftler, Jurist und Politiker.

    Er wurde in Tübingen im Herzogtum Württemberg geboren. Der Stammbaum der Familie Uhland, einer renommierten Gelehrtenfamilie lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Seit 1720 lebte sie in Tübingen. Ludwig Uhlands Großvater Ludwig Joseph Uhland (1722 - 1803) wirkte als Diakon in Marbach und Tübingen; ab 1761 war er Professor an der Universität Tübingen, zunächst für Geschichte, seit 1776 für Theologie. Uhlands Vater Johann Friedrich war Universitätssekretär. Seine Mutter Elisabeth, geborene Hoser, aus einer aus Augsburg stammenden Familie, galt als fürsorgliche und gutmütige Frau. Ludwig Uhland hatte drei Geschwister, sein ältester Bruder war bald nach der Geburt verstorben, der zweitälteste, Friedrich, starb im Alter von zehn Jahren an Scharlach. Seine jüngere Schwester Luise (1795-1836) wurde erst nach Friedrichs Tod geboren.
    Ludwig Uhland wuchs in Tübingen auf. Sein Geburtshaus ist das stattliche Fachwerkhaus Neckarhalde 24. Wenige Monate später zog die Familie in das Haus des väterlichen Großvaters in der Hafengasse um. Ab seinem 25. Lebensjahr, von 1812 bis 1830, wohnte Ludwig Uhland in Stuttgart. Im folgenden Jahr zog er wieder zurück nach Tübingen, wo er ab 1836 in einem klassizistischen Anwesen wohnte, das nahe der Neckarbrücke unterhalb des Österbergs gelegen war Dieses Gebäude wurde 1944 im Zweiten Weltkrieg durch einen Bombentreffer zerstört.

    1820 heiratete Uhland, zu der Zeit Advokat in Stuttgart, Emilie Auguste Vischer (* 15. Mai 1799 in Calw; gest. 5. Juni 1881 in Stuttgart), eine Tochter des wohlhabenden Kaufmanns aus Calw, Johann Martin Vischer (*21. August 1751 in Calw; gest. 29. Dezember 1801 ebenda), und seiner Ehefrau Friederike Auguste Emilie Vischer, geborene Feuerlein, (* 6. Mai 1776 in Stuttgart; gest. 15. Juli 1816 ebenda). Emilie Uhlands Geburtshaus ist das Palais Vischer in Calw, erbaut nach den Plänen ihres Großonkels Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer. Emilie Uhland, geb. Vischer ist eine Enkelin Carl Friedrich Feuerleins, des Geheimen Kabinettssekretärs in Diensten des Herzogs Karl Eugen von Württemberg. Sie ermöglichte Uhland die spätere finanziell unabhängige schriftstellerische und politische Arbeit, nahm Anteil an seinen Tätigkeiten und schrieb nach seinem Tod die erste Biographie über ihn. Emilie Uhland überlebte ihren Mann um 19 Jahre. Die Ehe war kinderlos geblieben.

    Johann heiratete Auguste Emilie Vischer 29 Mai 1820 (CIVIL), Calw,,,,,. Auguste (Tochter von Johann Martin Vischer und Friederike Auguste Emilie Feuerlein) wurde geboren 15 Mai 1799, Calw,,,,,; gestorben 05 Jun 1881, Stuttgart,,,,,. [Familienblatt]


  2. 3.  Luise UhlandLuise Uhland Graphische Anzeige der Nachkommen (1.Rosine1) wurde geboren 1795, Tübingen,,,,,; wurde beigesetzt 1836.

    Weitere Ereignisse:

    • _UID: e3d0b781-eb08-458c-bda1-721742c4afba
    • _CREAT: 25 Aug 2016