Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller
 Unsere Familie

Adam Märklin

Adam Märklin[1]

männlich 1448 -

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  • Name Adam Märklin 
    Geboren 1448 
    Geschlecht männlich 
    Alias-Name Mercklin; Merklin 
    Beruf 1498 
    Richter 
    Beruf 1506 
    Keller 
    Aufenthaltsort Kirchberg,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    _CREAT 15 Jul 2010 
    _UID 828fca2c-8bac-4224-a89e-5a6657fe555f 
    Personen-Kennung I51629  Merkel-Zeller
    Zuletzt bearbeitet am 25 Mai 2011 

    Vater Nikolaus Klaus Märklin,   geb. 1423 1450, Heilbronn,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. nach 1500, Marbach (Neckar),,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter > 51 Jahre) 
    Mutter Anna Schönthalmaier, von Kirchberg,   geb. um 1427 um um 1440, Murr,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 1485, Marbach,,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter ~ 45 Jahre) 
    Verheiratet 1447 1480  Marbach (Neckar),,,,, Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    _CREAT 17 Okt 2006 
    _UID 1ea85b1a-7a8c-439d-99b2-44bc9382ea43 
    Notizen 
    • Wagner-Zeller-Familienchronik: Bemerkung: Ich habe die Ahnenreihe Nikolaus Märklin 8 Anna Schönthalmeier an Hand der Quellen: Faber, Martinszeller Verband, Bohrer Genealogie und GEDBAS Datenbank erstellt.
    Familien-Kennung F2448  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Anna R. 
    Kinder 
     1. Adam Märklin
     2. Hans Märklin
     3. Alexander (Marcoleon) Märklin
    Zuletzt bearbeitet am 25 Mai 2011 
    Familien-Kennung F22655  Familienblatt  |  Familientafel

  • Notizen 
    • Dinkel/Schweizer "Korrekturen, Ergänzungen und Gedanken zu schwäbischen Spitzenahnen" in VFW 28/2010 S.268: Märklin, in Marbach
      Bezug: AL von Dänemark 74506 und 74512; AT Hauff 2818; AL Hegel 2604; AL Hölderlin 4188; AL J ohannes Kepler 42; ALIsolde Kurz 15872; AL
      Ludwig 21240 und 58676; AL Mörike 5396; AL Nebinger 54852 und 88916; AL Waiblinger 10220; AL Weizsäcker 34884; AL Eduard Zeller 2740.
      Sowohl nach den Originalunterlagen der Fikler-Stiftung (Faber 3) wie auch nach den Angaben in der Leichenpredigt auf Professor Anastasius Demler
      (s.o.) stammen die Märklin nicht aus Heilbronn, sondern aus Donauwörth. In der Leichenpredigt heißt es wörtlich: »Mater Anastasij nostri fuit Anna, bono loco oriunda, Nicolai Mercklini (cuius Pater eiusdem nominis ciuis fuerat Donavverdanus) Viri apud Marpachienses honestissimi, filia«, zu deutsch: Die Mutter unseres Anastasius war Anna, von guter Herkunft, Tochter des bei den Marbachern in hohen Ehren stehenden Nikolaus Mercklin, dessen Vater selben Namens Bürger in Donauwörth war.
      Die Darstellung von Faber 3 ist also richtig. Das von Gerd Wunder in seinem Aufsatz über die Türkensteuerlisten von 1545 abgedruckte genealogische Schema der Familie Märklin ist vielfach unvollständig und teilweise auch unrichtig. Aus den Original-Akten ergibt sich z. B., dass der bei Adam Märklin gestrichelt angefügte Adam tatsächlich ein Sohn des Adam ist, wie auch der bei dem reichen Hans Müller gestrichelt angefügte Alexander eindeutig dessen Sohn ist. Weitere drei Kinder sind hier ausgelassen, nämlich Eva, Walpurga und ein weiterer Sohn. Bei den Nachkommen des Nikolaus II fehlt Nikolaus III. Bei den Nachkommen des Michel Demler fehlt die Hälfte der zehn Kinder, nämlich der Professor Anastasius Demler, der Sohn Jakob und die Töchter Magdalene, Apollonia und Catharina. Dorothea war nicht mit Gilg Mayer verheiratet, sondern dieser war ihr Sohn. Bei Michael Hunn fehlen die Kinder Barbara, der Magister Alexander, Ägidius (Vater des Theologen Dr. Ägidius Hunn) und zuletzt Catharina, usw. Teilweise hat Wunder selbst die Angaben von 1970 in seinem Aufsatz von 1979 zur Verwandtschaft von Johannes Kepler korrigiert.
      Bei Faber 3 ist lediglich eine kleine Korrektur bei § 15 anzubringen: Des Nikolaus Märklin Tochter Magdalena war mit Alexander Zerweck (nicht Herwekh) verheiratet. Sonst aber hat Faber die Originalakten der Fikler-Stiftung zuverlässig wiedergegeben.
      Belege: Universitätsbibliothek Tübingen, Handschrift Mh 107, Original-Akten der Fikler-Stiftung. - Johann Harpprecht: Oratio funebris, de vita, et obitv .. , clarissimi ... Anastasii Demleri, Marpachensis, V. I. Doctoris, et in inclyta Tubingensi Adademia ... [Leichenrede], Tübingen 1592. Universitatsbibliothek Tübingen: I. XVI 20.4. - Gerd Wunder: Die Türkensteuerlisten von 1545 als genealogIsche Quelle. In: 50 Jahre Familienforschung in Südwestdeutschland. Stuttgart 1970, S. 45-54; hier Tafel 1, Seite 49. - Ders.: Die Ahnen und Verwandten von Johannes Kepler. In Genealogisches Jahrbuch 19 (1979), S. 121-133, hier S. 135-137.

  • Quellen 
    1. Roland Weng mailt am 9.7.2010 Info zu Mayer, Gilg: Südwestdeutsche Blätter für Familien; Erich W. Reuschle mailt 19.5.2011 Merklin Descendants;.